.. und Kommunalbetriebe beim Einsatz neuer Lichttechnik, wie z.B. LED-Strassenbeleuchtung.

Jetzt gibt es keinen Grund mehr, warum der große Investitionsstau in der Straßenbeleuchtung nicht endlich aufgelöst wird. Mit den sehr attraktiven KfW-Programmen KfW215 und KfW216 haben die Städte und Kommunen nun endlich die Chance ihre alten ”Energiefresser” (überwiegend die HQL-Lampen Technologie) durch moderne LED-Straßenbeleuchtung zu ersetzen. Es wird nicht nur die Investitionssumme für die Leuchten durch Niedrigzins-Kredite gefördert, sondern auch die komplette Konzeptionierung, die Betreuung durch einen Sachverständigen, neue Masten und auch Lichtmanagementsysteme.

In verschiedenen Bundesländern gibt es zusätzlich noch Zuschüsse für CO2-Einsparungsprojekte. In BadenWürttemberg gibt es hier das KEA-Programm (Klimaschutz- und Energieagentur BaWü). Hier können Sie einen Zuschuss von bis zu 25% erhalten.

Wenn Sie z.B. Ihre alten 80 Watt HQL Systeme, die immer noch in vielen Anwohnerstraßen, häufig in Form von Pilzleuchten, im Einsatz sind, durch moderne LED-Leuchten mit z.B. 34 Watt Systemleistung ersetzen, erreichen Sie über 60% CO2-Einsparung und sollten hier den vollen Zuschuss erhalten.

Mit unserer Jupiter II 28 OPT XXX, die eine Systemleistung von 34 Watt hat, können Sie bei niedrigen Lichtpunkthöhen mit sehr großen Mastabständen die in Anwohnerstraßen übliche Beleuchtungsklasse S5 realisieren und somit Ihre alten 80 Watt HQL-Leuchten sinnvoll ersetzen.

Weitere Details finden Sie hier:

Wir haben für Sie auch ein paar Beispiele ausgearbeitet. Beispiele zu KfW und KEA1 (PDF) (443.06 KB)

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